Bungalowanlage Costa Real in Dämmerung

Da, wo nichts los ist

“Genau richtig!”, dachte ich mir betätigend, als ich den Kommentar vernahm. “Wie, was wollt ihr denn da? Da ist doch nichts los!” Wenn ich mich schon dazu durchringe, auf einen (sorry, Fans der Insel!) Sandhaufen mit zugegebenermaßen attraktiven Stränden zu fahren, dann bitte so individuell wie möglich. Die Vorstellung, wegen des kräftigen Windes am Strand nicht sonnenbaden zu können, behagte mir genauso wenig wie der Gedanke in einer Bettenburg am Pool neben um 6.00 Uhr morgens mit Badehandtüchern beschlagnahmten Liegestühlen zu verweilen…

Volltreffer

Eigentlich hatte ich es schon lange vor.  Aber erst dieses Jahr hat es endlich geklappt. Auf nach Madeira. Insel der Superlativen: Blumeninsel, Insel des ewigen Frühlings, Wander- und Naturparadies. Hält das Eiland, was es verspricht? …

weiße Wolken am Meereshorizont nach Sonnenuntergang

Gruß nach La Palma

Die Sonne auf Madeira war bereits untergegangen. Kopfschwer von den zahlreichen Eindrücken einer faszinierenden Insel genoss ich von meiner Terrasse in Arco da Chaleta den Blick auf die scheinbar unendliche Weite des Horizonts. Scheinbar, denn hinter den Wolken, rund 460 km südlich entfernt, lag La Palma. Ich erhob das Weinglas und schickte einen stillen Gruß an “meine” Isla Bonita.