18 Comments

  1. Wir glauben schon, dass nichts mehr so wie vorher nachher sein wird. Ob es allerdings besser oder schlechter weitergehen wird, dass hängt von unserer Einstellung und unserem Einsatz ab.
    Herzliche Frühlingsgrüße vom kleinen Dorf am großen Meer
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, aber es wäre ja auch nicht besonders klug, aus den gewonnenen Erfahrungen nichts zu lernen. Wobei Du kennst ja sicher den Spruch von Albert Einstein: „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ 😉

      Gefällt 1 Person

  2. Weiter geht es immer nur die Frage wie ? Keine Ahnung aber es wird zuviel kaputt gemacht dass es war wie früher ! Ich denke es wird auch große Einschnitte geben in Dingen die bisher normal und selbstständlich waren ! Bei uns heißt es „wir müssen wieder kleinere Brötchen backen“ !!!!
    auch in finanzieller Hinsicht !

    Gefällt 1 Person

    1. Ich denke auch, wir haben uns sehr lange an unser „ich kann alles bekommen“ Leben in der westlichen Welt gewöhnen können. Wenn man nur bedenkt, dass gerade mal 5% der Erdlinge fliegt. Im Umkehrschluss haben 95% der Erdbevölkerung noch niemals ein Flugzeug bestiegen. Das soll jetzt nichts relativieren und vielen geht es gerade wirklich schlecht mitten unter uns.
      Ich weiß allerdings nicht, ob Verzicht alleine ausreicht. Dazu müssten die, die mächtemäßig in der Welt das Sagen haben, ebenfalls umdenken. Schwierig!

      Gefällt mir

    2. Also das mit den 5%hätte ich nicht gedacht! Bei mir die Zahl höher gewesen wenn man bedenkt was täglich sich am Himmel bewegt!

      Gefällt 1 Person

    3. Ich war auch erstaunt, als ich das las!

      Gefällt mir

  3. Inzwischen ist ein Jahr vergangen, ein halbes kommt mindestens noch dazu. Das ist zulange um sich noch klar an das „Vorher“ zu erinnern. Wie ging das nochmal? Wie lange wird es dauern, der Normalität zu trauen? Es ist eine Frage, die ich mir schon gestellt habe: Ob unsere Kinder dieses Urvertrauen der westlichen Welt in: „Wird schon alles“ verlernt haben?

    Gefällt 1 Person

    1. Kinder und Jugendliche und vor allem die ohne Rückhalt, haben es gerade wirklich schwer. Wir „alten Hasen“ können auf Erfahrungen zurückgreifen, haben unsere Methoden, genügend Selbstvertrauen und sind im besten Fall resilient.
      Kindern und Jugendlichen fehlt diese dafür notwendige Lebensspanne. Umso wichtiger, dass Sie wenigstens eine Vertrauensperson haben, um ihre Selbstwirksamkeit zu erlernen und um Vertrauen in das Leben gewinnen zu können. Und wenn dann schlimme Dinge passieren, kommen die Kinder und Jugendlichen wesentlich unbeschadeter heraus.
      Das zeigt die Resilienzforschung. Resilienz kann man zu jeder Zeit lernen. Wichtig ist, jemanden zu haben, der einen zur Seite steht und hilft.

      Gefällt 2 Personen

    2. Das wünsche ich jedem Kind! Gerade besondere Kinder und deren Familien leiden unter den aktuellen Bedingungen. Ich höre von meinen Freundinnen aus dem sonderpädagogischen Bereich Besorgniserregendes. Wie destruktiv die Situation sich auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auswirkt lässt sich ahnen, wird aber erst mit zeitlichem Abstand zu beurteilen sein. Puh, ein übles Thema…

      Gefällt 1 Person

  4. Ja, wahre Worte, die Kinder und Jugendlichen leiden in diesen Zeiten, Zeiten, die sich niemand je vorstellen konnte. Ob es wieder so wird, wie es vor der Pandemie war, wer weiss das schon. Ein halbes Jahr werden wir schon noch durchhalten müssen, mindestens, um überhaupt ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Man glaubt es kaum, aber nun blicken wir alle neidisch nach Amerika – so schnell kann sich alles wandeln. Ein neuer Präsident und die Welt sieht anders aus. Und hat Impfstoff genug – ich jedenfalls blicke gar nicht so weit nach vorn – ich warte erstmal einfach nur auf einen Impftermin.
    LG
    MAren

    Gefällt 1 Person

    1. Wie heißt es so schön? „Auf Sicht fahren“ … Aber was bleibt einen denn im Moment auch anderes übrig. Ich konzentriere mich geade nur auf das, was ich habe und ich bin froh, dass da doch eine Menge zusammenkommt, was derzeit noch „coronafrei“ machbar ist.

      Gefällt 1 Person

  5. Neu ausrichten wäre angebracht! Aber das fällt uns schwer.
    Lieben Gruß,
    Tanja

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, das stimmt. Aber es gibt Kräfte in unserer Gesellschaft, die diese Veränderungen wollen. Es liegt an uns, sie in ihren Bestreben zu unterstützen. LG zurück Simone

      Gefällt 1 Person

  6. Fantastic image and you ask a big question. For many people everything is already changed forever and for many, especially younger people, so much might never even begin. And even if and when the pandemic becomes something we feel have moved through I wonder if we will have learned anything and how will we face the even bigger challenges? It can be overwhelming. Nevertheless, I am hoping for as many people as possible to be vaccinated … and in the meantime I appreciate what might seem to be small things.

    Gefällt 1 Person

    1. Thank you for your thoughts! Yes, it is not easy. I also focus on the things that are possible despite the limitations and enjoy little things like my orchid blooming. But I am also very tired of the problems of humanity, could they be solved if people loved more.

      Gefällt 1 Person

    2. Yes, I also get emotionally tired – but beautiful and special small occurrences such as an orchid in bloom can help alleviate that despondency ,,,
      Take care.

      Gefällt 1 Person

  7. Realign!! Beautiful photo. 🙂

    Gefällt 1 Person

    1. Thank you! It’s a good choice! 😊

      Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.