Auf der Spitze der Cumbre Vieja – On the top of Cumbre Vieja

(English below) Ganz ungefährlich ist diese Tour auf La Palma nicht. Aber die Umrundung des Kraters Duraznero und des Volcan de la Deseada mit seinen Doppelgipfeln Deseada I und II ist einmalig schön. Man muss nur von der beliebten Ruta de los Volcanes ostwärts abbiegen. Dort liegt ungeschützt den Winden ausgesetzt der 1949 Meter hohe Deseada I mit einem traumhaften Rundumblick über eine spektakuläre Vulkanlandschaft. Am besten, Ihr kommt einfach mal mit …

This tour on La Palma is not completely safe. But the circumnavigation of the Duraznero crater and the Volcan de la Deseada with its double peaks Deseada I and II is uniquely beautiful. All you have to do is turn east off the popular Ruta de los Volcanes. There, exposed to the winds, is the 1949-metre-high Deseada I with a fantastic panoramic view over a spectacular volcanic landscape. The best thing to do is to come along …

Riesig der Krater des Vulkans Hoyo Negro – winzig die Menschen.

Gestartet wird im Refugio El Pilar, einem Picknick- und Parkplatz im Naturpark Cumbre Vieja. Nach einem moderatem Aufstieg durchquert man kurz vor dem Hauptkamm ein Stück verbrannten Kiefernwaldes. Über das habe ich hier berichtet. Auf der Cumbre Vieja reihen sich zahlreiche Vulkane. Das erste Highlight, das direkt auf der Ruta de los Volcanes liegt, ist der Hoyo Negro.

Start at Refugio El Pilar, a picnic and parking area in the Cumbre Vieja Nature Park. After a moderate ascent, you cross a piece of burnt pine forest shortly before the main ridge. I reported on that here. Numerous volcanoes line the Cumbre Vieja. The first highlight, which lies directly on the Ruta de los Volcanes, is Hoyo Negro.

Hoyo Negro bedeutet „Schwarzes Loch“.

Der Hoyo Negro brach 1949 aus. Die Eruption bestand überwiegend aus Gasen mit viel dunkler Asche und wurde von zwei heftigen Erdbeben begleitet. Die dichte schwarze Rauchsäule soll nach Augenzeugen 3.000 Meter hoch gewesen sein. Der Blick in den rund 140 Meter schwarzen Schlund ist sehr beeindruckend.

Hoyo Negro erupted in 1949. The eruption consisted mainly of gases with a lot of dark ash and was accompanied by two violent earthquakes. According to eyewitnesses, the dense black column of smoke was 3,000 metres high. The view into the approximately 140-metre black maw is very impressive.

Die Doppelgipfel Deseada I (links) und Deseada II im Hintergrund.

Auf dem weiß-rot markierten Wanderweg GR 131 geht es stetig weiter Richtung Süden. Nach Durchquerung eines kleinen Waldgebiets kommt links der mächtige Krater des Duraznero in Sicht. Durch rabenschwarzes Gestein schlängelt sich der schmale Pfad hinauf zu den Zwillingsgipfeln Deseada I und Deseada II.

On the white-red marked hiking trail GR 131, we continue steadily southwards. After crossing a small wooded area, the mighty crater of Duraznero comes into view on the left. The narrow path winds through pitch-black rock up to the twin peaks of Deseada I and Deseada II.

Der erstarrte Lavasee Lavas la Malforada.

Aber zuerst führt der Weg an einem erstarrter Lavasee entlang, den pechschwarzen Lavas la Malforada. In dem Lavafeld, das am nördlichen Fuße des Montaña del Fraile liegt, sind noch gut die Strukturen des einst fließenden Lavastroms zu erkennen. Der Montaña del Fraile zählt mit dem Deseada zu den höchsten Bergen der Cumbre Vieja. Sein 100 Meter tiefer Krater Duraznero ist mächtig und von wilder Schönheit.

But first the path leads along a solidified lava lake, the pitch-black Lavas la Malforada. In the lava field, which lies at the northern foot of Montaña del Fraile, the structures of the once flowing lava are still clearly visible. Together with the Deseada, the Montaña del Fraile is one of the highest mountains on Cumbre Vieja. Its 100-metre-deep crater Duraznero is mighty and of wild beauty.

Der Duraznero – ein Traum für Vulkanfans.

Der Duraznero entstand zusammen mit dem Lavasee im gleichen Jahr wie der Hoyo Negro. Sein gelb-oranges Vulkangestein leuchtet aber so kräftig, man könnte meinen, er sei erst kürzlich ausgebrochen. Auf dem Rückweg geht es hier noch mal lang, allerdings auf der östlichen Route gegenüber.

Duraznero was formed together with the lava lake in the same year as Hoyo Negro. But its yellow-orange volcanic rock glows so powerfully, you’d think it had erupted recently. On the way back, we go this way again, but on the eastern route opposite.

Nach rund 7 km ist der Deseada bald erreicht.

Das Ziel der Wanderung in Sicht, geht es auf dem Kamm der Cumbre Vieja stetig aufwärts. Das lose Vulkangeröll ist manchmal rutschig und scharfkantig. Festes Schuhwerk ist hier Pflicht. Genauso wie genügend Wasser, Sonnenschutz und ein Notfallset. Die fast 2 km hohe Cumbre Vieja ist die Wetterscheide auf La Palma. Das Wetter kann daher sehr schnell umschlagen. Ohne warmes Fleece und eine Regenjacke könnte es im kalten Wolkennebel und Regen sehr ungemütlich werden.

With the destination of the hike in sight, the trail climbs steadily up the ridge of Cumbre Vieja. The loose volcanic scree is sometimes slippery and sharp-edged. Sturdy shoes are a must here. As well as enough water, sun protection and an emergency kit. The almost 2 km high Cumbre Vieja is the weather divide on La Palma. The weather can therefore change very quickly. Without warm fleece and a rain jacket, it could be very uncomfortable in the cold cloud fog and rain.

Blick nach Norden von Deseada II.

Wir sind jetzt da! Auf dem ersten Deseada-Gipfel, dem kleineren Deseada II (1.937 m). Wow! Was für ein grandioser Blick über die Cumbre Vieja. Links im Westen könnt Ihr Los Llanos, die heimliche Hauptstadt von La Palma sehen (klick auf das Bild). Eine kurzes Ausruhen und dann geht es weiter. Während die Ruta de los Volcanes nach Los Canarios (Fuencaliente) ganz im Süden der Insel führt, biegen wir vom GR 131 östlich ab und laufen auf dem Kamm ein Halbrund in Richtung Hauptgipfel.

We are there now! On the first Deseada summit, the smaller Deseada II (1,937 m). Wow! What a magnificent view over the Cumbre Vieja. To the left in the west you can see Los Llanos, the secret capital of La Palma (click on the picture). A short rest and then we continue. While the Ruta de los Volcanes leads to Los Canarios (Fuencaliente) in the very south of the island, we turn off the GR 131 to the east and walk a semicircle on the ridge towards the main summit.

Deseada I mit 1.949 Meter Höhe ist die höchste Erhebung der Cumbre Vieja.

Der Wind nimmt noch ein wenig zu, als nach rund 15 Minuten nun auch die höchste Spitze der Cumbre Vieja  erreicht ist. Statt einer großen Triangulationssäule wurde dem größeren Bruder Deseada I aber nur eine kleine Markierung spendiert. Wahrscheinlich hat man deshalb einen großen Steinhaufen aufgeschichtet. Sonst läuft man glatt vorbei. 🙂 Vollkommen egal, der Blick in alle Richtungen ist einfach umwerfend!

The wind picks up a little more when, after about 15 minutes, we reach the highest peak of Cumbre Vieja. Instead of a large triangulation column, the bigger brother Deseada I was only given a small marker. That’s probably why they piled up a big pile of stones. Otherwise you’d just walk right past. 🙂 It doesn’t matter, the view in all directions is simply stunning!  

Der Blick nach Norden von Deseada I ist noch eindrucksvoller.

Mittlerweile ist es später Nachmittag geworden und die Sonne wirft lange Schatten. Von hier oben kann man gut ein Stück des Rückwegs erkennen. Erst auf dem Kamm des Deseada entlang und dann an der Ostflanke des Duraznero. Das sind einige Kilometer, genau genommen um die acht und um 18.30 Uhr ist es stockdunkel. Also zwar keine Hektik, aber Trödeln ist auch nicht angesagt. Doch jetzt erst einmal heißt es Abstieg. Und ehrlich gesagt, mit einer Portion Muffensausen.

By now it is late afternoon and the sun casts long shadows. From up here, you can clearly see part of the way back. First along the ridge of the Deseada and then along the eastern flank of the Duraznero. That’s a few kilometres, about eight to be exact, and at 6.30 pm it’s pitch dark. So there’s no rush, but there’s no dawdling either. But for now it’s time to descend. And, to be honest, with a portion of dread.

Die Ostflanke des Durazneros ist sehr exponiert.

Der Wind reißt mittlerweile an den Beinen und abwärts auf einem ungesicherten Kamm mit leichten Lavasteinchen. Das ist echt mega rutschig! Aber ich bin ja ein Segen nicht alleine, denn Ihr seid ja mitgekommen. 🙂 Also los geht’s! Kamera verstaut und mit Wanderstöcken geht es langsam los. An einigen sehr exponierten Stellen auch in der Hocke. Keine Lust, da irgendwo im Krater zu landen.

In the meantime, the wind is tearing at the legs and downhill on an unsecured ridge with light lava stones. It’s really mega slippery! But I’m not alone, thank goodness, because you came with me. 🙂 So off we go! Camera stowed away and with walking sticks, we slowly set off. In some very exposed places, even in a crouching position. No desire to end up in a crater somewhere.

Geht der Weg echt da rüber?
Ein Segen gibt es auch mal bequemere Passagen.

Das fieseste Stück ist der Abstieg vom Hauptgipfel Deseada I und dann noch mal das letzte Stück am Krater Duraznero, bevor man wieder auf den Hinweg trifft. Wenn man darauf keine Lust hat oder es ist zu windig, kann man natürlich die gleiche Strecke zurück über den Deseada II nehmen.

The nastiest part is the descent from the main peak, Deseada I, and then again the last stretch at the Duraznero crater before you meet up with the outward route again. If you don’t feel like it or it’s too windy, you can of course take the same route back via Deseada II.

Unglaublich, wo die Kanarische Kiefer überall wachsen kann.

Das Tolle an der hier vorgestellten Route ist, das man einen kleinen Teil als Rundtour läuft. Und der wird auch weniger begangen. Ich traf gerade mal eine Handvoll Leute. Denn die meisten gehen die rund 18 km lange Ruta de los Volcanes als Streckentour. Da bleibt für einen Abstecher keine Zeit und Kondition. Ganz alleine zu sein in der Weite und Majestät dieser einzigartigen Landschaft  – das ist eine unglaublich intensive Erfahrung!

The great thing about the route presented here is that you walk a small part as a circular tour. And it is also less frequented. I met just a handful of people. Most people walk the 18 km long Ruta de los Volcanes as a circuit tour. There is no time and no condition for a detour. To be all alone in the vastness and majesty of this unique landscape – that is an incredibly intense experience!

Hier die Kiefern am Hang des Durazneros.

Stichwort Streckentour und Fotografie: Ich war schon mehrmals auf der Cumbre Vieja und es hat mir nie etwas ausgemacht immer denselben Weg wieder zurückzugehen. Zwangsläufig, denn das Auto parkt am Refugio El Pilar. Es gibt immer Neues in der Landschaft zu entdecken. Vor allem auch mit dem Teleobjektiv. Ich mache es meistens so: Hinweg mit Weitwinkel, da merke ich mir schon Besonderheiten und auf dem Rückweg erkundige ich die dann mit dem Tele.

Ich hoffe, Euch hat die Tour gefallen?! Wenn es nach mir ginge, ich könnte gleich wieder los 🙂
Mehr Eindrücke von La Palma gibt’s hier in der neuen Bildergalerie.

Keyword Route Tour and Photography: I have been to Cumbre Vieja several times and have never minded going back the same way. Inevitably, because the car is parked at Refugio El Pilar. There is always something new to discover in the landscape. Especially with the telephoto lens. I usually do it like this: on the way there I use a wide-angle lens to make a note of the special features, and on the way back I explore them with a telephoto lens.

I hope you enjoyed the tour?! If it were up to me, I could leave right away 🙂
More impressions of La Palma can be found here in the new picture gallery.

Images and Text © Simone Foedrowitz (F O T O H A B I T A T E). All Rights Reserved.

30 Comments

  1. Schööööön 🙂 – und lang lang ist her, wir haben 1992 mal „Inselhopping“ mit Rucksack und Zelt auf den Kanaren gemacht…

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    1. Dann wird es ja mal wieder Zeit! War bestimmt ne coole Zeit mit Rucksack. Ich habe das jahrelang mit meinem Mann gemacht, aber da waren die Kykladen unser Ziel. Danach kam dann La Palma. Die Insel ist einfach mein Liebling unter den Kanaren!

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  2. Die Wanderung hat sich gelohnt. Da hast du wirklich eine beeindruckende Vulkanlandschaft eingefangen.
    Liebe Grüße, Horst

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    1. Dankeschön! Du weißt doch, ich habe einen Faible für Vulkane. Dürfen nur nicht ausbrechen 😦

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    2. Ja, das weiß ich, denn da überschneiden sich unsere Interessen. Doch so ein Ausbruch kann auch ganz interessant sein, wenn er sich in Grenzen hält. Ich durfte das am Ätna mal erleben. Das war allerdings noch zu DIA-Zeiten. Sehr beeindruckend!

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    3. Ich weiß wie Du das meinst. Auf Distanz würde ich so einen Ausbruch auch gerne erleben. So wie jetzt gerade Hawaii. Absolut faszinierend.
      Mein Satz bezog sich auf White Island. Der Ausbruch hat sich im Dezember gerade gejährt. Es gab einen großen Gedenkgottesdienst in NZ. Und ich bin noch immer froh, dass mir das nicht passiert ist, als ich 2015 am Krater stand.
      Die Insel ist übrigens noch immer gesperrt. Man darf nur mit dem Heli drüber fliegen ohne zu landen.

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    4. Dass dir das unter die Haut ging ist versändlich!

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  3. Nahe am Abgrund… faszinierende Bilder!
    Herzliche Grüße vom Lu

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    1. Herzlichen Dank! Ja, die Strecke war schön, anstrengend und mit dem gewissen Kick! Hat echt Spaß gemacht! LG zurück

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    2. Das glaube ich dir sofort ⭐ ⭐ ⭐

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  4. Wow, gern habe ich dich begleitet. 🙂

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    1. Schön, dass Du mich begleitet hast! Ich hoffe, Du hast Dich hinterher auch schön ausgeruht? 😉

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    2. Hihi, unbedingt 😉

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  5. Sehr schöner Bericht mit traumhaften Fotos 😍. Diese Tour wäre mir persönlich zu abenteuerlich, aber meine Lust auf La Palma zu wandern ist definitiv geweckt.

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    1. Vielen Dank! Auf La Palma gibt es aber auch weniger abenteuerliche Touren, die trotzdem schön sind. Wenn Du abwechslungsreiche Landschaft auf engsten Raum magst, mit schwarzen Lavasandstrand leben kannst, dann ist die Insel definitv was für Dich. Ich war schon vier Mal da! 🙂

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  6. Da hätt ich einen Tipp für Dich, Hawaii…
    Zum Beispiel Maui mit dem Haleakala Crater mit seinen Wanderwegen, dem Sliding Sand Trail z.B. wenn man doch nur wieder reisen könnte. Wandern könnt ich eh nicht mehr diese Strecken, aber dennoch – Sehnsucht nach der Ferne endet nicht einfach im Alter mal eben so 😉
    Ich hab dich wieder auf WP und Dein Bericht ist so hautnah und die Bilder so schön.
    Grüsslies
    Maren

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    1. Ja, Deine Bilder von Hawaii haben mich begeistert. Definitiv ein Wunschziel von mir.
      Ich kenne Deine Konstitution nicht, aber auf La Palma gibt es auch weit weniger anstrengende Wanderungen. Ist echt ne tolle, abwechslungsreiche Insel.
      Ich kann mir bei mir auch nicht vorstellen, dass das Fernweh jemals weggeht. Gut, wenn man dann die ganzen Erinnerungen und Bilder hat!
      Schön, dass WP mich mal wieder lässt 🙂 VG zurück

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    2. Meine Hüften wollen nicht so, wie ich es gern hätte, daher bin ich meistens mit dem Rad unterwegs, so wie auf dem Darss.

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  7. Beeindruckende und schöne Fotos!

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    1. Vielen Dank!

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  8. Very impressive! It really is a strange and different landscape. Thanks for sharing it with us, through your fantastic photo’s.

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    1. I’m glad to hear that. Thank you for coming along! La Palma is a really diverse island where you can see a lot in a very small space.

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  9. Beautiful photos! And it is amazing to see how the trees are slowly establishing growth in the volcanic soil.

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    1. Thank vou very much! Yes, the Canary pines are really pretty tough guys 🙂

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  10. Beeindruckende Bilder, besonders das Bild ‚Wo die Kanarische Kiefer überall wachsen‘ hast du das Licht wunderschön eingefangen!👌🏽

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    1. Vielen Dank, freut mich! Ja, nachmittags/ abends werden die Bilder ja meistens am schönsten.

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  11. Gaanz toller Beitrag:-)) vielen Dank für diese tollen Aufnahmen…da werden gleich Erinnerungen wach…da „oben“ stand ich auch schon:-)…..ach seufz…..ich hoffe so sehr, dass es in diesem Jahr wieder klappt!!Liebe Grüße Corinna

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    1. Das habe ich mir gedacht, dass Du dort auf der Cumbre Vieja auch schon in die Ferne geblickt hast. 😊
      Ja, ich drücke uns die Daumen, dass es dieses Jahr klappt. Die Tour ist schon einige Jahre her, aber ich habe sie nie veröffentlicht. Es war jetzt an der Zeit! Bringt wieder Glücksmomente in Erinnerung. Davon kann man derzeit ja nicht genug bekommen!
      Danke für Deinen netten Kommentar, liebe Corinna!

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  12. What a thrilling hike, Simone. The landscapes are incredible- beautiful images. I can imagine how demanding this hike must have been. Terrific post.

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    1. Thank you very much, Jane! Yes, there was a fair amount of adrenaline on the hike. But I like it! 😊

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